Es klingt spektakulärer, als es dann eigentlich aussieht. Aber Entwicklern ist es durch Reverse Enginering gelungen, den Linux Kernel 2.6 auf dem iPhone zum Laufen zu bringen. Das Repository kann hier heruntergeladen werden.
Neben Google AdSense ist auch das eBay Partnerprogramm eine ebenso einfach einzurichtende, wie verlässliche Einnahmequelle. Mit ein wenig Feintuning der »eBay Relevance Ad 2.0« lassen sich die Einnahmen aber noch maximieren.
Ich persönlich erziele mit einer relativ kleinen Bannergröße ganz gute Einnahmen, seit dem ich mir die Mühe gemacht habe das Widget an die Farbwerte meines Blogs anzupassen. Damit allein ist aber noch kein Blumentopf zu gewinnen. Je nachdem welche Themengebiete der eigene Blog abdeckt, ist es in den meisten Fällen notwendig entweder bestimmte eBay-Kategorien fest vorzugeben, oder aber bestimmte Kategorien von der Anzeige im Banner auszuschließen. Das Ganze lässt sich auf die folgenden beiden Regeln reduzieren:
- Bei Blogs die sich auf einen Themenschwerpunkt konzentrieren, sollte das Widget immer eine passende eBay-Kategorie oder\und passende Keywords eingeschränkt werden.
- Genau andersherum verhällt es sich bei Blogs die eine Vielzahl von unterschiedlichsten Themen abdecken. In diesem Fall sollte das Widget nicht auf eine eBay-Kategorie oder\und feste Keywords eingeschränkt werden.
Im nächsten Schritt geht es an die Überprüfung der im eBay-Widget angezeigten Artikel. Dazu ist es notwendig, eine ganze Reihe eigener Blogartikel aufzurufen und dabei einen kritischen Blick auf die vermeintlich relevanten eBay-Auktionen zu werfen. Blogbesitzer die - wie ich - über eine Vielzahl von unterschiedlichen Themen schreiben, werden mit Sicherheit schnell feststellen, das bei kürzeren Beiträgen sehr häufig Artikel aus vermeintlich umsatzschwachen Kategorien eingeblendet werden. Ein gutes Beispiel hierfür sind beispielsweise Einblendungen aus der Kategorie »Bücher«, die immer dann im Widget erscheinen, wenn der Artikel zu kurz oder zu unspezifisch ist.
Nicht ganz unschuldig an solchen Einblendungen sind aber auch Schlagwortwolken (sog. Tag clouds) in denen sich meistens eine Vielzahl generischer Begriffe verstecken, die von dem eBay-Widget bei zu kurzen oder scheinbar irrelevantem Artikelinhalt dankbar ausgewertet werden. Da das Widget immer den gesamten Seiteninhalt berücksichtigt, lassen sich solche »fehlerhaften« Einblendungen leider nicht verhindern. Genau aus diesem Grund sollte die Konfiguration dann auch dahingehend angepasst werden, das diese scheinbar dauerhaft gebuchten und zumeist auch eher umsatzschwachen Kategorien von der Anzeige im Widget ausgeschlossen werden. In meinem Fall sind das die Kategorien »Bücher«, »Software«, »Sammeln & Seltenes« und »Immoblien« die aufgrund meiner Schlagwortwolke sehr häufig eingeblendet werden.
Leider lässt sich standardmäßig nur eine Kategorie inkl. Unterkategorien ausschließen. Um mehr wie eine eBay-Kategorie von der Anzeige im Banner auszuschließen, ist die manuelle Anpassung des Codes notwendig. Über die Zeile »era_notcategory« wird gesteuert, welche Kategorien von der Anzeige im Widget ausgeschlossen werden. Die Ausschlussliste lässt sich durch ein einfaches Anfügen der gewünschten Kategorienummer erweitern. Die Kategorienummer selbst ist innerhalb der URL im Parameter »sacatZ« enthalten. Diese Kategorienummern sind nun Komma-getrennt in der Zeile »era_notcategory« einzugeben. Der Ausschluss der beiden Kategorien »Software« und »Bücher« würde also diese Codezeile »era_notcategory = '267,181';« ergeben.
Mit den geschilderten Optimierungen sollten sich die im eBay-Widget angezeigten Produkte mehr am tatsächlichen Inhalt des Artikels ausrichten lassen. Das spiegelt sich dann natürlich auch in steigenden Umsätzen wieder.
Ich bin der Meinung, das nicht nur Rauchmelder, sondern auch mindestens ein Feuerlöscher in jeden Haushalt vorhanden sein sollte. Allein in Deutschland brennt es Jahr für Jahr in über 230.000 Wohnungen. Neben dem - meist durch Versicherungen abgedeckten - materiellen Schaden sind jährlich auch noch rund 400 Todesopfer zu beklagen.
Vermutlich wären diese Zahlen nicht so erschreckend hoch, wenn es in Deutschland eine scharf kontrollierte Vorschrift gäbe, die die Ausstattung eines jeden Haushalts mit mindestens einem Feuerlöscher vorschreibt. Damit würden dann auch die meisten Brände effektiv bekämpft werden können, bevor der Schaden ins Unermessliche steigt. In der Realität sind leider die wenigsten Haushalte mit einem Feuerlöscher bestückt, obwohl es gute und kompakte Geräte schon zu erschwinglichen Preisen gibt. Die Ursache hierfür ist meist ein vollkommen falsch eingeschätztes Gefahrenpotential gepaart mit Geiz. Das diese Mischung ein - im wahrsten Sinne des Wortes - Spiel mit dem Feuer ist, bestätigen Experten immer wieder.
Der Grund für diesen Artikel ist, das Lidl seit gestern den Protex Pulverfeuerlöscher für unschlagbar günstige 25 Euro im Angebot hat. Ein echtes Schnäppchen, denn dieser für den Hausgebrauch vollkommen ausreichende Feuerlöscher kostet sonst bis zu 10 Euro mehr. Dementsprechend schnell war der Feuerlöscher auch ausverkauft. Auch online lässt sich der Pulverlöscher mittlerweile nicht mehr bestellen. Wer ähnlich wie ich schon lange einen Feuerlöscher auf seinem Einkaufszettel stehen hatte, sollte morgen gleich die Aktionsware des ortsansässigen Lidl auf dieses Schnäppchen hin durchstöbern.
Der angebotene 6 kg Pulverfeuerlöscher ist übrigens keine Billigware, sondern stammt vom Hersteller GLORIA. Er erfüllt die Brandklassen A, B und C. Mit einer Füllmenge von 6kg ist der Feuerlöscher für Privathaushalte genau richtig dimensioniert. Experten raten davon ab Feuerlöscher mit weniger als 6kg zu erwerben, da das Pulver meist nicht ausreicht um einen kleinen Brandherd vollkommen zu löschen.
Wirkungsweise von Pulverfeuerlöschern
Das ungiftige Löschpulver setzt, wenn es erhitzt wird, Kohlendioxid )frei. Das Kohlendioxid verdrängt dann die Luft, so dass die Flammen nicht mehr mit Sauerstoff versorgt werden. Pulverlöscher sind fast überall einsetzbar, egal ob feste Stoffe, Flüssigkeiten oder Gase brennen. Er ist somit das beste Gerät für den privaten Bereich.
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Schlagwörter: Gesundheit, Sicherheit, Spartipp, Wohnen und Leben
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Seit kurzem kann nun jeder unter get.skyfire.com die aktuelle Beta-Version des mobilen Browsers Skyfire herunterladen. Bisher war der Download nur für die Regionen USA, Kanada und UK problemlos möglich. Mehr Informationen über Skyfire finden sich hier und in diesem ausführlichen Testbericht.






